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The Bound Games

Dystopian Romance

Er besitzt sie.
Sie könnte ihn alles kosten.

The Bound Games

Ein Spiel aus Besitz und Ehre

Stephan Steinthal

Sechs Häuser besitzen die Welt. Weil Krieg um Eigentum verboten ist, schicken sie ihre Champions in die Spiele. Und Ioma Venn, fünfundzwanzig, wird vor laufender Kamera an einen Patron verschenkt.

Post-WorkPost-ScarcityNeofeudal

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Erscheint am 25. Februar 2027 als Kindle-E-Book

Die Welt

Die Utopie ist echt.
Die Dystopie auch.

Die Menschheit hat ihr größtes Problem gelöst. Maschinen stellen her, was gebraucht wird, und jeder Mensch hat lebenslang Anspruch auf Wohnraum, Nahrung, Energie, Medizin, Bildung und Mobilität. Für die große Mehrheit ist diese Welt materiell besser als unsere. Nur gehört ihr nichts davon.

Unten · die Versorgten

Hell, sauber, versorgt

  • Niemand muss arbeiten, um leben zu dürfen. Man fragt auch nicht mehr, was jemand beruflich macht. Man fragt: Was machst du?
  • Scheitern bedroht nicht die Existenz. Jeder wird versorgt und kann sich frei ausleben.
  • Das autonome Restaurant kocht besser als jede Mutter. Die Menschen essen trotzdem lieber das, was ein Mensch gekocht hat.
  • Und die Wohnung gehört dir nicht. Sie ist eine Zuweisung. Das System garantiert, dass du wohnen wirst. Nicht, dass du hier wohnen wirst.

Oben · die Häuser

Marmor, Wappen, Klingen

  • Als Arbeit ihren Wert verlor, blieb Eigentum als einzige knappe Quelle von Macht. Aus Eigentümerfamilien wurden Häuser, aus Vorständen Patrone, aus Marken Wappen.
  • Sechs Häuser besitzen Nahrung, Wege, Energie, Gebäude, Rohstoffe und Fabriken. Und damit die Bezirke. Und damit die Menschen darin.
  • Hinter einem gotischen Fenster liegt eine Megacity, und der Mann im Gehrock verwaltet die Rechte von drei Millionen Menschen.
  • Das Böse trägt keine Kapuze. Es hat ausgezeichnete Manieren.

Versorgung begründet Patronat·Patronat begründet Verantwortung·Verantwortung begründet Verfügungsrecht

Die Fragen

Was, wenn Maschinen alle Arbeit abschaffen,
aber nicht die Ungleichheit?

Dieses Buch erfindet keine Utopie und keine Apokalypse. Es nimmt eine Entwicklung ernst, über die längst gestritten wird, und fragt weiter: Was wird aus einer Gesellschaft, in der Arbeit ihren Wert verliert, Eigentum aber nicht?

Die Zukunft

  • Wenn niemand mehr arbeiten muss, wem gehört dann die Welt?
  • Wenn Maschinen alles herstellen können, was ist dann noch wertvoll?
  • Ist ein Mensch frei, wenn er alles bekommt, was er braucht, aber nichts besitzt?
  • Kann eine Gesellschaft eine Utopie sein, wenn niemand hungert und trotzdem fast alles wenigen gehört?

Die Bindung

  • Kannst du dich freiwillig für jemanden entscheiden, solange er dich nicht gehen lassen würde?
  • Was ist romantischer: „Du gehörst mir“ oder „Du kannst gehen“?
  • Wie beweist jemand, dass er dich wirklich will, wenn er die Macht hat, dich zum Bleiben zu zwingen?
  • Wenn er dich freilässt und du bleibst trotzdem, wem gehörst du dann?

Wer ist eigentlich an wen gebunden?

Das Armband

Es gibt keine Wachen.
Es gibt ein Register.

Jeder Mensch trägt ein Armband. Ausweis, Schlüssel, Versorgung, Statusanzeige. Türen, Fahrzeuge und Versorgungspunkte erkennen daran, wer du bist und unter wessen Patronat du stehst. Wird dieser Eintrag geändert, hört die Welt einfach auf, für dich zu funktionieren.

  1. DIENSTSTATUS: OFFENDiese Zeile trägt jeder Mensch. Solange niemand ihn braucht.
  2. BERUFUNGSRECHT ÜBERTRAGENEin Nachmittag auf einer Bühne, vor Millionen Zuschauern.
  3. NICHT BERECHTIGT · Versorgung erfolgt über Ihren PatronAm selben Abend. Die Welt hört auf, für sie zu funktionieren.
  4. GEBUNDEN · PATRON VARELLIhr Armband wechselt die Farbe. Jetzt gehört sie ihm.
  5. LAUFZEITBei anderen steht dort eine Zahl.

„Auf meinem Armband steht nicht mal, wie lange das geht, das steht da einfach nicht, wissen Sie das? Da ist nichts. Die Zeile existiert nicht.“

Die Spiele

Krieg ist verboten.
Also spielen sie darum.

Häuser setzen Bezirke, Rechte und Stimmen gegeneinander und lassen ihre Champions darum antreten. Daraus ist über Jahrhunderte der größte Zuschauersport der Welt geworden: feste Disziplinen, Ranglisten, Rekorde, Transfers, Sponsoren, Lieblingsspiele. Die Namen sind fast kindlich, es sind alte Volksspiele.

Die Mauer

Komm als Erster oben an.

Eine überhängende Wand, zwei Champions, kein Seil. Oben behindert man einander. Bouldern, King of the Hill und Vollkontakt in einem.

Risikoklasse II

Der Fall

Bleib oben.

Eine Landschaft aus Plattformen, zwölf bis fünfzehn Meter über dem Sand, verschieden hoch, mit schmalen Übergängen. Stabwaffen. Keine Punkte, keine Zeit, ein Sieger.

Risikoklasse IV

Die Jagd

Erreiche den Ausgang, bevor die Gladiatoren dich fangen.

Ein dreidimensionaler Parcours aus Türen, Schächten, Wasser und Klingen. Gefangen heißt: Marker vom Rücken gerissen.

Risikoklasse III

Das Seil

Zieh den Gegner von seiner Plattform.

Zwei Plattformen, ein Seil dazwischen, beide Hände daran. Gezogen wird, bis einer fällt. Loslassen ist erlaubt.

Risikoklasse II

Die Schneise

Vorwärts.

Mehrere Läufer, ein Start. Die Strecke schließt sich hinter ihnen, und es gibt Engstellen, durch die nicht alle passen.

Risikoklasse IV

Der Eliminator

Erreiche als Erster das Ziel.

Der große Finalparcours und das heilige Zentrum des Sports. Wer ihn überlebt, gehört zu den wenigen Namen, die eine Saison überdauern.

Risikoklasse IV
Kein Seil. Kein Netz. Kein Gurt. Nichts, was jemand hätte verstecken können. Kapitel 22 · Die Mauer

Die Figuren

Sie widersetzt sich.
Er muss sie erziehen.

Eintrag

Ioma Venn25

Versorgt, unauffällig, seit drei Jahren an der Wand. Keine verborgenen Kräfte, keine geheime Abstammung, kein heimliches Kampftraining. Sie versteht ein Spiel wie ein Boulderproblem, und sie kann den Mund nicht halten.

„Ich würde lieber niemandem angehören.“

Haus Varell

Severin Varell29

Patron eines Hauses, das seit einer Generation verliert. Freigeben kann er sie nicht, ohne sich vor jedem Haus des Landes als schwach zu erklären.

„Wenn Sie jemanden beleidigen, habe ich jemanden beleidigt.“

Verschenkt hat sie Suveilla Corven. Mit einem einzigen Satz, und der war vollkommen legal.

Suveilla Corven übergibt sie, vor laufender Kamera„Heute gebe ich dir eine Bewohnerin zurück.“

„Und? Sind Sie zufrieden mit Ihrem Geschenk?“„Nicht besonders.“

Severin über sie, während sie danebensteht„Diese Gebundene hat es noch nicht verdient, meine Farben zu tragen.“

Begehren lässt sich nicht befehlen.

Aus dem Buch

Er gibt Anweisungen.
Sie soll gehorchen.

„Sie können mich doch nicht einfach …“

„Doch kann ich.“

„Also bis wann?“

„Bis ich Sie freigebe.“

„Wenn ich Ihnen eine Wahl lasse, gehört die Entscheidung Ihnen. Wenn ich Sie um etwas bitte, dürfen Sie ablehnen. Wenn ich Ihnen eine Anweisung gebe, erwarte ich, dass Sie ihr folgen.“

„Ich bin Ihr Besitz.“

„Das auch.“

„Kann ich sie abschließen?“, fragte sie vorsichtig.

„Von Ihrer Seite nicht.“

„Wofür genau soll ich vorbereitet werden?“

„Für die Nacht.“

„Ich hasse dich.“

„Ich will, dass du gehorchst.“

„Und zwar immer.“

„Ich gehöre ihm.“

„Komm her“, sagte er.

Und Ioma ging.

„Das Kleid“, sagte er. „Du ziehst es selbst aus. Ich sehe dabei zu.“

„Ich will dich heute Abend.“

„Ich gehöre dir“, sagte sie.

„Noch mal.“

„Ich gehöre dir, Severin.“

Eine Gebundene will nichts.
Eine Gebundene ist verfügbar.

Das Versprechen

Was dieses Buch verspricht

Alles, wofür du dieses Genre liest: eine junge Frau, die in eine überwältigende Elitewelt gerissen wird, ein mächtiger Mann, der über ihr Schicksal verfügt, Paläste, Hausfarben, Etikette, Duelle, Dekadenz, tödliche Prüfungen als Motor und ein Aufstieg vom Niemand zur gefeierten Champion.

  • Power Imbalance
  • Captivity & Ownership
  • Forced Proximity
  • Slow Burn
  • Morally Grey MMC
  • Morally Grey FMC
  • Touch Her And Die
  • Forbidden Attraction
  • Fake Relationship
  • Dominance & Submission
  • Deadly Trials
  • Court Intrigue
  • Power Couple
  • Post-Work Dystopia
  • Post-Scarcity
  • Neo-Feudal Dystopia
  • Dystopian Science Fiction
  • Fully Automated Society
  • House Politics
  • Deadly Games

Was drin ist

Sie verabscheut ihn, bis sie ihn nicht mehr loslassen will. Aus erzwungenem Gehorsam wird ein gefährliches Spiel aus Dominanz, Vertrauen und freiwilliger Hingabe. Jeder Sieg macht sie berühmter und gibt ihr mehr Rechte, während rivalisierende Häuser beginnen, um sie zu bieten. Spice: erwachsen und dominant.

Was nicht drin ist

Keine Magie. Keine Drachen. Keine Fae. Keine Akademie. Kein verborgenes Erbe. Kein heimlich guter Patron. Und am Ende stürzt niemand das System.

Für Leserinnen von Rose in Chains und The Games Gods Play. Mit der Machtästhetik von Red Rising und der Sportkultur von American Gladiators.

Das Cover von The Bound Games: ein aufgebogener goldener Armreif vor dunklem Dornengeflecht, an ihm ein schmales Anzeigefeld, dessen Registereintrag GEBUNDEN leuchtet.

Das Buch

Worum es geht

Sechs Häuser besitzen die Welt. Weil Krieg um Eigentum verboten ist, schicken sie ihre Champions in die Spiele. Und Ioma Venn, fünfundzwanzig, wird vor laufender Kamera an den Patron Severin Varell verschenkt und muss künftig als seine Gebundene leben.

Sie hat nicht vor, ihm diesen Gefallen zu tun. Sie gehorcht zu spät, antwortet zu genau und redet sich schließlich selbst auf die Startlinie. Freigeben kann Severin sie nicht, ohne vor jedem Haus des Landes als schwach dazustehen. Also hält er sie, führt sie vor und haftet für jeden ihrer Sätze.

Dann gewinnt sie. Und wieder. Jeder Sieg macht sie berühmter, wertvoller und ein Stück freier, und mit jedem hängt mehr an ihr: sein Haus, sein Rang, sein Name.

Sie gehört ihm. Aber er kann ihr nicht befehlen, was sie empfinden soll.

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Am 25. Februar 2027
beginnen die Games.

The Bound Games erscheint am 25. Februar 2027 als Kindle-E-Book. Wenn du es jetzt bei Amazon vorbestellst, liegt es am Erscheinungstag auf deinem Reader.

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